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Charity Network
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Aktuell
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Charity Network nimmt am Projekt "Jugend denkt Zukunft" teil13 Schüler und 6 Arbeitssuchende von Charity Network haben vom 8. bis 12. August 2005 am Projekt "Jugend denkt Zukunft" mit dem Themenschwerpunkt "Die Zukunft der Arbeitswelt: Kommunikations- und Arbeitsstrukturen im Unternehmen von morgen" teilgenommen. Das Patenunternehmen war die Ethicon GmbH, bei der wir uns noch einmal recht herzlich bedanken möchten.
"Jugend denkt Zukunft" ist eine Initiative der Wirtschaft, bei der Unternehmen und Schulen kooperieren, um Jugendlichen die Bedeutung von Innovation zu vermitteln und die aktive Gestaltung ihrer eigenen Zukunft zu fördern.
"Jugend denkt Zukunft" vermittelt:
Zukunftswissen: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Was sind Mega-Trends? Was ist Innovation?Methodenwissen: Wie wird Zukunft gemacht? Welche Kreativitäts- und Präsentationstechniken gibt es? Wie kann ich meine Zukunft selbst planen?Wirtschaftswissen: Wie funktionieren Unternehmen? Welche Bedeutung haben unternehmerische Planungs- und Entscheidungsprozesse? Was sind Berufe und Märkte von morgen?
Das Projekt beinhaltet die Analyse von Mega-Trends, eine Zukunftswerkstatt, Fachgespräche mit Unternehmensvertretern, praktische Arbeiten sowie eine simulierte Produktentwicklung und -vermarktung. Durchgeführt wurde "Jugend denkt Zukunft" durch IFOK - Institut für Organisationskommunikation GmbH.
Folgendes Ergebnis wurde am Ende der Geschäftsleitung der Ethicon GmbH vorgetragen:
"Die drei Tochterunternehmen des Konzerns „GOM- Global Over Mind“ „Recreation GmbH“, „BRAIN Tecs“ und „Digicom“ stellen ihre neuen Trends, Entwicklungen und Innovationen auf dem Zukunftsmarkt 2020 vor.
Auf der Messe „Zukunftsmarkt 2020“, die vom 8.August.-12.August 2005 in Norderstedt im ESI (European Surgical Institute) gastiert, stellten sich unter anderem drei Tochterunternehmen vor. Sie brachten nach jahrelanger Forschungs– und Entwicklungsarbeit den Norderstedter und auch Hamburger Messebesuchern ihre Innovationen nahe. Werden die innovativen Produkte den Weltmarkt jemals erobern können? Manch einer stand den neuen Visionen eher skeptisch gegenüber, uns machten sie erst einmal neugierig.
„Die Recreation GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, ein Gerät zu entwickeln, das die Mitarbeiter auf Grund der demographischen Entwicklung und zunehmenden Technisierung vor Überanspruchung bewahren soll“, sagte der Personalleiter Matthias Struck. Das Ergebnis dieses Denkprozesses ist ein Helm mit fast geschlossenem Visier, das den Namen „Recre 2020“ tragen soll. Der Helm wird durch eine neuartige visuelle Technik eine Erholungsphase einleiten. Unterstützt wird dieser Prozess durch Audiothemen sowie Frischluft. Die Leistung soll durch Ausschüttung von Glückshormonen gesteigert werden.
„Die TALENT WATCH® ist ein von uns entwickeltes Produkt, das die Kommunikationswelt revolutionieren wird“, sagte der Marketingexperte Lars-Gunnar Wishöth. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Uhr, die bei der Tochtergesellschaft MaXiCoM in Frankreich produziert wird und anschließend von der Digicom mit einer speziellen Software versehen wird. Das an Unternehmen gerichtete Produkt beherbergt alle vorstellbaren Funktionen, wie zum Beispiel ein Navigationssystem, einen Flash-USB-Speicher und eine neuartige Hologrammprojektion. Die sprachgesteuerte TALENT WATCH® wird mit Sensoren am Armband durch eine DNA-Analyse gegen unberechtigte Zugriffe geschützt. Der Bürgeralarm sieht bei diesem Produkt allerdings eine Störung der Privatsphäre, falls diese Uhr durch das integrierte Wireless LAN geortet werden könnte.
Die Firma BRAIN Tecs ist auf eine ganz besondere Idee gekommen: biometrische Chips gegen den Gedächtnisverlust und Alzheimer. Marketingexperte Martin Wegner beschrieb das Produkt als „Herzschrittmacher für das Gehirn, der die Nervenzellen stimuliert“. Durch die firmeneigenen OP-Zentren wird es durch speziell ausgebildete Ärzte mit Hilfe der Endoskopie möglich sein, die Chips durch die Nase einzuführen. Auf die Idee sind die Forscher durch die immer älter werdende Gesellschaft gekommen und würden diesen Chip im Alter von 18 Jahren einpflanzen, um dann den Gedächtnisverlust einzuschränken, aber trotzdem die biologische Grundlage nicht zu verändern. Kritisch betrachtet dies allerdings der Bürgeralarm, da diese operativen Eingriffe sehr gefährlich sind, wenn Nervenzellen im Gehirn beschädigt würden.
Fraglich ist jedoch, ob sich diese neuen Technologien wirklich durchsetzen werden, was wir in den nächsten Jahren mit Sicherheit wahrnehmen werden und erneut darüber berichten werden."
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